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Kollektive Mentale Modelle ALS Institutionen (German Edition)100%: Effenberger, Sascha: Kollektive Mentale Modelle ALS Institutionen (German Edition) (ISBN: 9783638919227) in Deutsch, Taschenbuch.
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Kollektive mentale Modelle als Institutionen Author71%: Sascha Effenberger: Kollektive mentale Modelle als Institutionen Author (ISBN: 9783638002806) in Deutsch, auch als eBook.
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9783638002806 - Sascha Effenberger: Kollektive mentale Modelle als Institutionen
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Kollektive mentale Modelle als Institutionen (2007)search

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ISBN: 9783638002806search bzw. 3638002802, in Deutsch, GRIN Verlag, neu, E-Book, elektronischer Download.

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Kollektive mentale Modelle als Institutionen: Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universität Clausthal (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Institutionen und wirtschaftliche Entwicklung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungLivia Drusilla, die dritte Frau des Augustus und Mutter des Tiberius, hat während des Prinzipats des Augustus und des Tiberius immer eine außergewöhnliche Stellung im römischen Staat eingenommen. War sie unter Augustus primär dessen Frau mit - zugegebenermaßen - außergewöhnlichen Rechten, Pflichten und Ehren, so gestaltete sich - zumindest formal - ihre Stellung unter Tiberius bedeutend komplexer. Durch das Testament des Augustus in die iulische Familie adoptiert und zusammen mit Tiberius mit dem Ehrenname Augustus bedacht, war sie gleichzeitig Augusta und Mutter des - neuen - Augustus. Es steht außer Frage, da? diese Konstellation Probleme bereiten mu?te. Die folgende Arbeit hat diese Problematik zum Thema. Das Verhältnis der Livia Drusilla zu ihrem Sohn Tiberius nach dessen Prinzipatsantritt soll näher beleuchtet werden. Besonderes Augenmerk soll auf die angebliche Mitregentschaft der Livia bzw. ihren Versuch, diese einzufordern, gelegt werden, die zu den immer stärker werdenden Differenzen mit Tiberius gefährt haben und letztendlich sogar der Grund für seinen Rückzug nach Capri gewesen sein soll.Die Basis für eine derartige Arbeit kann nur eine kritische Auseinandersetzung mit den antiken Quellen selber sein. Einleitend wird versucht, anhand ihrer eine Biographie der Livia Drusilla zu verfassen. Sie soll den Ausgangspunkt für eine intensive Betrachtung ihres Verhältnisses zu Tiberius nach dem Tode des Augustus bieten, die im Anschlu? steht. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst. Ebook.
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9783638919227 - Sascha Effenberger: Kollektive mentale Modelle als Institutionen
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Kollektive mentale Modelle als Institutionen (2008)search

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This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universität Clausthal (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Institutionen und wirtschaftliche Entwicklung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungLivia Drusilla, die dritte Frau des Augustus und Mutter des Tiberius, hat während des Prinzipats des Augustus und des Tiberius immer eine außergewöhnliche Stellung im römischen Staat eingenommen. War sie unter Augustus primär dessen Frau mit zugegebenermaßen außergewöhnlichen Rechten, Pflichten und Ehren, so gestaltete sich - zumindest formal - ihre Stellung unter Tiberius bedeutend komplexer. Durch das Testament des Augustus in die iulische Familie adoptiert und zusammen mit Tiberius mit dem Ehrenname Augustus bedacht, war sie gleichzeitig Augusta und Mutter des neuen Augustus. Es steht außer Frage, daß diese Konstellation Probleme bereiten mußte. Die folgende Arbeit hat diese Problematik zum Thema. Das Verhältnis der Livia Drusilla zu ihrem Sohn Tiberius nach dessen Prinzipatsantritt soll näher beleuchtet werden. Besonderes Augenmerk soll auf die angebliche Mitregentschaft der Livia bzw. ihren Versuch, diese einzufordern, gelegt werden, die zu den immer stärker werdenden Differenzen mit Tiberius geführt haben und letztendlich sogar der Grund für seinen Rückzug nach Capri gewesen sein soll.Die Basis für eine derartige Arbeit kann nur eine kritische Auseinandersetzung mit den antiken Quellen selber sein. Einleitend wird versucht, anhand ihrer eine Biographie der Livia Drusilla zu verfassen. Sie soll den Ausgangspunkt für eine intensive Betrachtung ihres Verhältnisses zu Tiberius nach dem Tode des Augustus bieten, die im Anschluß steht. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst. 28 pp. Deutsch.
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9783638002806 - Kollektive mentale Modelle als Institutionen Sascha Effenberger Author

Kollektive mentale Modelle als Institutionen Sascha Effenberger Author (2007)search

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universität Clausthal (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Institutionen und wirtschaftliche Entwicklung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Livia Drusilla, die dritte Frau des Augustus und Mutter des Tiberius, hat während des Prinzipats des Augustus und des Tiberius immer eine außergewöhnliche Stellung im römischen Staat eingenommen. War sie unter Augustus primär dessen Frau mit - zugegebenermaßen - außergewöhnlichen Rechten, Pflichten und Ehren, so gestaltete sich - zumindest formal - ihre Stellung unter Tiberius bedeutend komplexer. Durch das Testament des Augustus in die iulische Familie adoptiert und zusammen mit Tiberius mit dem Ehrenname Augustus bedacht, war sie gleichzeitig Augusta und Mutter des - neuen - Augustus. Es steht außer Frage, daß diese Konstellation Probleme bereiten mußte. Die folgende Arbeit hat diese Problematik zum Thema. Das Verhältnis der Livia Drusilla zu ihrem Sohn Tiberius nach dessen Prinzipatsantritt soll näher beleuchtet werden. Besonderes Augenmerk soll auf die angebliche Mitregentschaft der Livia bzw. ihren Versuch, diese einzufordern, gelegt werden, die zu den immer stärker werdenden Differenzen mit Tiberius geführt haben und letztendlich sogar der Grund für seinen Rückzug nach Capri gewesen sein soll. Die Basis für eine derartige Arbeit kann nur eine kritische Auseinandersetzung mit den antiken Quellen selber sein. Einleitend wird versucht, anhand ihrer eine Biographie der Livia Drusilla zu verfassen. Sie soll den Ausgangspunkt für eine intensive Betrachtung ihres Verhältnisses zu Tiberius nach dem Tode des Augustus bieten, die im Anschluß steht. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst.
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9783638919227 - Kollektive mentale Modelle als Institutionen
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Kollektive mentale Modelle als Institutionen (2007)search

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universität Clausthal (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Institutionen und wirtschaftliche Entwicklung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungLivia Drusilla, die dritte Frau des Augustus und Mutter des Tiberius, hat während des Prinzipats des Augustus und des Tiberius immer eine außergewöhnliche Stellung im römischen Staat eingenommen. War sie unter Augustus primär dessen Frau mit - zugegebenermaßen - außergewöhnlichen Rechten, Pflichten und Ehren, so gestaltete sich - zumindest formal - ihre Stellung unter Tiberius bedeutend komplexer. Durch das Testament des Augustus in die iulische Familie adoptiert und zusammen mit Tiberius mit dem Ehrenname Augustus bedacht, war sie gleichzeitig Augusta und Mutter des - neuen - Augustus. Es steht außer Frage, daß diese Konstellation Probleme bereiten mußte. Die folgende Arbeit hat diese Problematik zum Thema. Das Verhältnis der Livia Drusilla zu ihrem Sohn Tiberius nach dessen Prinzipatsantritt soll näher beleuchtet werden. Besonderes Augenmerk soll auf die angebliche Mitregentschaft der Livia bzw. ihren Versuch, diese einzufordern, gelegt werden, die zu den immer stärker werdenden Differenzen mit Tiberius geführt haben und letztendlich sogar der Grund für seinen Rückzug nach Capri gewesen sein soll.Die Basis für eine derartige Arbeit kann nur eine kritische Auseinandersetzung mit den antiken Quellen selber sein. Einleitend wird versucht, anhand ihrer eine Biographie der Livia Drusilla zu verfassen. Sie soll den Ausgangspunkt für eine intensive Betrachtung ihres Verhältnisses zu Tiberius nach dem Tode des Augustus bieten, die im Anschluß steht. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst.
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9783638919227 - Sascha Effenberger: Kollektive Mentale Modelle ALS Institutionen
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Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1, 3, Technische Universitt Clausthal (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Institutionen und wirtschaftliche Entwicklung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Livia Drusilla, die dritte Frau des Augustus und Mutter des Tiberius, hat whrend des Prinzipats des Augustus und des Tiberius immer eine auergewhnliche Stellung im rmischen Staat eingenommen. War sie unter Augustus primr dessen Frau mit - zugegebenermaen - auergewhnlichen Rechten, Pflichten und Ehren, so gestaltete sich - zumindest formal - ihre Stellung unter Tiberius bedeutend komplexer. Durch das Testament des Augustus in die iulische Familie adoptiert und zusammen mit Tiberius mit dem Ehrenname Augustus bedacht, war sie gleichzeitig Augusta und Mutter des - neuen - Augustus. Es steht auer Frage, da diese Konstellation Probleme bereiten mute. Die folgende Arbeit hat diese Problematik zum Thema. Das Verhltnis der Livia Drusilla zu ihrem Sohn Tiberius nach dessen Prinzipatsantritt soll nher beleuchtet werden. Besonderes Augenmerk soll auf die angebliche Mitregentschaft der Livia bzw. ihren Versuch, diese einzufordern, gelegt werden, die zu den immer strker werdenden Differenzen mit Tiberius gefhrt haben und letztendlich sogar der Grund fr seinen Rckzug nach Capri gewesen sein soll. Die Basis fr eine derartige Arbeit kann nur eine kritische Auseinandersetzung mit den antiken Quellen selber sein. Einleitend wird versucht, anhand ihrer eine Biographie der Livia Drusilla zu verfassen. Sie soll den Ausgangspunkt fr eine intensive Betrachtung ihres Verhltnisses zu Tiberius nach dem Tode des Augustus bieten, die im Anschlu steht. Abschlieend werden die Ergebnisse zusammengefasst. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.
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9783638919227 - Sascha Effenberger: Kollektive mentale Modelle als Institutionen
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9783638919227 - Sascha Effenberger: Kollektive Mentale Modelle ALS Institutionen (Paperback)
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Kollektive Mentale Modelle ALS Institutionen (Paperback) (2013)search

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9783638002806 - Sascha Effenberger: Kollektive mentale Modelle als Institutionen
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Kollektive mentale Modelle als Institutionensearch

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