Zeitgehöft. Späte Gedichte aus dem Nachlaß.
Paul Celans Zeitgehöft sammelt die spätersten Gedichte des Autors, welche postum veröffentlicht wurden und damit eine Nachlasspublikation im eigentlichen Sinn darstellen. Der Band fasst den Textbestand von drei Konvoluten zusammen, deren endgültige Formulierung möglicherweise nicht mehr vom Autor selbst bestimmt worden wäre. In diesem Sinn dient Zeitgehöft als Spiegelung eines unverführerisch fertigen, aber doch unverwechselbar Celan’scher Dichtung, die von Düsternis, Sprachzuständen und existenzieller Verwahrung getragen ist. Die Gedichte wirken wie Versuchsballons, deren Schärfe sich in knappen, sprachlich dichten Zeilen verdichtet. Der Band positioniert sich zwischen der poetischen Chronik einer Nachtseite und einer fortdauernden Frage nach dem Sinn der Worte. Celans Sprache zeigt eine bewusste Reduktion, die das Empfundene in Klanggebilde verwandelt, das sich dem Sinn nur zögernd stellt. Zeitgehöft ist damit ein Fragment, das den Übergang von Lebenswerk zu poetischem Nachlass markiert und den Blick auf das schaffen lässt, was Celan möglicherweise noch weitergehende Strukturen hätte entwickeln können. Die Gedichte bleiben dabei Prüfstein einer Dichtung, die sowohl Abschied als auch Fortbestehen in einer zugleich trüben wie intensiven Sprachwelt verhandelt.*
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Bester Preis: € 60,00 (vom 04.05.2012)
Zeitgehöft. - (1971)
ISBN: 9783518025420 bzw. 3518025422, in Deutsch, Suhrkamp, neu.
Zeitgehöft. Der Band "Zeitgehöft" versammelt späteste Gedichte Paul Celans. Während mit den Bänden "Lichtzwang" (1970) und "Schneepart" (1971) die letzten noch von Celan selbst vollständig redigierten Gedichtsammlungen postum vorgelegt wurden, stellt der neue Gedichtband eine eigentliche Nachlaßpublikation dar. Sie umfaßt den Textbestand von drei Konvoluten, ohne daß mit Sicherheit anzugeben wäre, wie ein solcher weiterer Gedichtband ausgesehen hätte, wenn Paul Celan selbst ihn noch zur Publikation vorbereitet hätte. Das erste der Konvolute trägt die Aufschrift Zeitgehöft, die hier zugleich als Titel des Bandes verwendet wird. Die Gedichte sind, mit einer Ausnahme, die in den September 1968 ("Mandelnde") fällt, zwischen dem 25. 2. 1969 und dem 15. 4. 1970 entstanden.... Buch.
Zeitgehöft. - (1971)
ISBN: 9783518025420 bzw. 3518025422, in Deutsch, Suhrkamp, neu.
Zeitgehöft. Der Band "Zeitgehöft" versammelt späteste Gedichte Paul Celans. Während mit den Bänden "Lichtzwang" (1970) und "Schneepart" (1971) die letzten noch von Celan selbst vollständig redigierten Gedichtsammlungen postum vorgelegt wurden, stellt der neue Gedichtband eine eigentliche Nachlaßpublikation dar. Sie umfaßt den Textbestand von drei Konvoluten, ohne daß mit Sicherheit anzugeben wäre, wie ein solcher weiterer Gedichtband ausgesehen hätte, wenn Paul Celan selbst ihn noch zur Publikation vorbereitet hätte. Das erste der Konvolute trägt die Aufschrift Zeitgehöft, die hier zugleich als Titel des Bandes verwendet wird. Die Gedichte sind, mit einer Ausnahme, die in den September 1968 ("Mandelnde") fällt, zwischen dem 25. 2. 1969 und dem 15. 4. 1970 entstanden.... Buch.
Zeitgehöft. Späte Gedichte aus dem Nachlass. 4.-5. Tsd. (1976)
ISBN: 9783518025420 bzw. 3518025422, in Deutsch, Suhrkamp, Frankfurt am Main, Deutschland, gebraucht, mit Einband.
Von Händler/Antiquariat, Fundus-Online GbR.
Frankfurt am Main, Suhrkamp, 66 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. Gutes Exemplar. - Der Band Zeitgehöft versammelt späteste Gedichte Paul Celans. Während mit den Bänden Lichtzwang (1970) und Schneepart (1971) die letzten noch von Celan selbst vollständig redigierten Gedichtsammlungen postum vorgelegt wurden, stellt der neue Gedichtband eine eigentliche Nachlaßpublikation dar. Sie umfaßt den Text bestand von drei Konvoluten, ohne daß mit Sicherheit anzugeben wäre, wie ein solcher weiterer Gedichtband ausgesehen hätte, wenn Paul Celan selbst ihn noch zur Publikation vorbereitet hätte. Das erste der Konvolute trägt die Aufschrift Zeitgehöft, die hier zugleich als Titel des Bandes verwendet wird. Die Gedichte sind, mit einer Ausnahme, die in den September 1968 ("Mandelnde") fällt, zwischen dem 25. 2. 196g und dem 15. 4. 1970 entstanden. ISBN 9783518025420Lyrik [Deutsche Literatur, B Belletristik] 1976.
Zeitgehöft (1976)
ISBN: 9783518025420 bzw. 3518025422, in Deutsch, Suhrkamp, neu.
Der Band »Zeitgehöft« versammelt späteste Gedichte Paul Celans. Während mit den Bänden »Lichtzwang« (1970) und »Schneepart« (1971) die letzten noch von Celan selbst vollständig redigierten Gedichtsammlungen postum vorgelegt wurden, stellt der neue Gedichtband eine eigentliche Nachlaßpublikation dar. Sie umfaßt den Textbestand von drei Konvoluten, ohne daß mit Sicherheit anzugeben wäre, wie ein solcher weiterer Gedichtband ausgesehen hätte, wenn Paul Celan selbst ihn noch zur Publikation vorbereitet hätte. Das erste der Konvolute trägt die Aufschrift Zeitgehöft, die hier zugleich als Titel des Bandes verwendet wird. Die Gedichte sind, mit einer Ausnahme, die in den September 1968 (»Mandelnde«) fällt, zwischen dem 25. 2. 1969 und dem 15. 4. 1970 entstanden. gebundene Ausgabe, 31.08.1976.
Zeitgehöft - Späte Gedichte aus dem Nachlaß (1971)
ISBN: 9783518025420 bzw. 3518025422, in Deutsch, Suhrkamp, gebundenes Buch, neu.
Zeitgehöft: Der Band `Zeitgehöft` versammelt späteste Gedichte Paul Celans. Während mit den Bänden `Lichtzwang` (1970) und `Schneepart` (1971) die letzten noch von Celan selbst vollständig redigierten Gedichtsammlungen postum vorgelegt wurden, stellt der neue Gedichtband eine eigentliche Nachlaßpublikation dar. Sie umfaßt den Textbestand von drei Konvoluten, ohne daß mit Sicherheit anzugeben wäre, wie ein solcher weiterer Gedichtband ausgesehen hätte, wenn Paul Celan selbst ihn noch zur Publikation vorbereitet hätte. Das erste der Konvolute trägt die Aufschrift Zeitgehöft, die hier zugleich als Titel des Bandes verwendet wird. Die Gedichte sind, mit einer Ausnahme, die in den September 1968 (`Mandelnde`) fällt, zwischen dem 25. 2. 1969 und dem 15. 4. 1970 entstanden. Buch.
Zeitgehöft. Späte Gedichte aus dem Nachlass. (1976)
ISBN: 9783518025420 bzw. 3518025422, in Deutsch, Frankfurt am Main : Suhrkamp, gebraucht, Erstausgabe, mit Einband.
Von Händler/Antiquariat, Fundus-Online GbR Borkert/ Schwarz/ Zerfaß, [3280044].
66 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. Umschlag leicht vergilbt, sonst gutes Exemplar. - Der Band Zeitgehöft versammelt späteste Gedichte Paul Celans. Während mit den Bänden Lichtzwang (1970) und Schneepart (1971) die letzten noch von Celan selbst vollständig redigierten Gedichtsammlungen postum vorgelegt wurden, stellt der neue Gedichtband eine eigentliche Nachlaßpublikation dar. Sie umfaßt den Text bestand von drei Konvoluten, ohne daß mit Sicherheit anzugeben wäre, wie ein solcher weiterer Gedichtband ausgesehen hätte, wenn Paul Celan selbst ihn noch zur Publikation vorbereitet hätte. Das erste der Konvolute trägt die Aufschrift Zeitgehöft, die hier zugleich als Titel des Bandes verwendet wird. Die Gedichte sind, mit einer Ausnahme, die in den September 1968 ("Mandelnde") fällt, zwischen dem 25. 2. 196g und dem 15. 4. 1970 entstanden. ISBN 9783518025420, 1976. gebraucht gut, 550g, 1. Aufl. Internationaler Versand, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Offene Rechnung, Banküberweisung.
Zeitgehöft. 4. - 5. Tausend. 2. Auflage. (1976)
ISBN: 9783518025420 bzw. 3518025422, in Deutsch, Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, gebraucht, guter Zustand.
Von Händler/Antiquariat, BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR, 80799 München.
4. - 5. Tausend. 2. Auflage. 65 (3) Seiten. 21,1 cm. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Der Band »Zeitgehöft« versammelt späteste Gedichte Paul Celans. Während mit den Bänden »Lichtzwang« (1970) und »Schneepart« (1971) die letzten noch von Celan selbst vollständig redigierten Gedichtsammlungen postum vorgelegt wurden, stellt der neue Gedichtband eine eigentliche Nachlaßpublikation dar. Sie umfaßt den Textbestand von drei Konvoluten, ohne daß mit Sicherheit anzugeben wäre, wie ein solcher weiterer Gedichtband ausgesehen hätte, wenn Paul Celan selbst ihn noch zur Publikation vorbereitet hätte. Das erste der Konvolute trägt die Aufschrift Zeitgehöft, die hier zugleich als Titel des Bandes verwendet wird. Die Gedichte sind, mit einer Ausnahme, die in den September 1968 (»Mandelnde«) fällt, zwischen dem 25. 2. 1969 und dem 15. 4. 1970 entstanden. - Paul Celan [pa?l 'tselan] (* 23. November 1920 in Czernowitz, damals Rumänien, heute Ukraine; † vermutlich 20. April 1970 in Paris; eigentlich Paul Antschel, später rumänisiert Ancel, woraus das Anagramm Celan entstand) war ein deutschsprachiger Lyriker. Leben: Paul Celan wurde in Czernowitz, der Hauptstadt der Bukowina in Nordrumänien in einer deutschsprachigen jüdischen Familie geboren. Er war der einzige Sohn von Leo Antschel-Teitler (* 1890 in Schipenitz bei Czernowitz) und dessen Ehefrau Fritzi, geb. Schrager (* 1895 in Sadagora); erste Wohnung in der Wassilkogasse in Czernowitz. Celan besuchte zunächst die deutsche, dann die hebräische Grundschule, fünf Jahre das Rumänische Staatsgymnasium und bis zum Abitur am 3. Juni 1938 das Ukrainische Staatsgymnasium. Im selben Jahr begann er ein Medizinstudium in Tours, kehrte jedoch ein Jahr später nach Rumänien zurück, um dort Romanistik zu studieren. 1940 wurde die nördliche Bukowina und somit auch Celans Heimatstadt Czernowitz von der Sowjetunion besetzt. Celan konnte sein Studium zunächst fortsetzen. Als jedoch 1941 rumänische und deutsche Truppen Czernowitz besetzten, wurden die Juden in ein Ghetto gezwungen. Celans Eltern wurden 1942 deportiert. In einem Lager in Transnistrien starb sein Vater an Typhus, seine Mutter wurde erschossen. Die Deportation und der Tod seiner Eltern hinterließen tiefe Spuren in Paul Celan. Er litt für den Rest seines Lebens unter dem Gefühl, seine Eltern im Stich gelassen zu haben. In seinen Gedichten sind zahlreiche Verweise auf dieses Trauma zu finden. Von 1942 bis 1943 wurde Celan in verschiedenen rumänischen Arbeitslagern festgehalten und musste Zwangsarbeit im südmoldauischen Straßenbau leisten. Nach der Befreiung (Czernowitz wurde August 1944 von der Roten Armee eingenommen) kehrte Celan im Dezember 1944 nach Czernowitz zurück und nahm sein Studium wieder auf. 1945 übersiedelte Celan nach Bukarest, Rumänien und studierte dort weiter. Später arbeitete er dort als Übersetzer und Lektor. 1947 floh er über Ungarn nach Wien und siedelte 1948 nach Paris über. Noch im selben Jahr erschien in Wien mit Der Sand aus den Urnen sein erster Gedichtband, der zunächst keine Beachtung fand. Im Mai 1948 begegnete Celan Ingeborg Bachmann. Dass Ingeborg Bachmann und Paul Celan Ende der vierziger Jahre und Anfang der fünfziger Jahre ein Liebesverhältnis verband, das im Oktober 1957 bis Mai 1958 wieder aufgenommen wurde, wird durch Celans Tagebücher und den posthum veröffentlichten Briefwechsel zwischen Bachmann und Celan bestätigt. Das vollständig erhaltene Textcorpus der Briefe war im Deutschen Literaturarchiv (Celan) und in der Österreichischen Nationalbibliothek (Bachmann) archiviert. Der Briefwechsel erschien im August 2008 unter dem Titel Herzzeit im Suhrkamp Verlag. Paul Celans Gedicht Corona und viele weitere aus dem Gedichtband Mohn und Gedächtnis waren an Ingeborg Bachmann gerichtet. In Paris lernte Celan im November 1951 die Künstlerin Gisèle Lestrange kennen, die er ein Jahr später heiratete und die zeitweise künstlerisch mit ihm zusammenarbeitete (z. B. 1965 Radierungen zum Gedichtzyklus Atemkristall). 1952 erschien bei der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart sein Gedichtband Mohn und Gedächtnis mit dem viel beachteten Gedicht Todesfuge, das den Mord an den europäischen Juden durch die Nationalsozialisten thematisiert. 1955 erhielt Celan die Staatsbürgerschaft der Republik Frankreich. 1955 wurde der Sohn Eric Celan (Anagramm zu „écris!“, frz. für „schreib!“) geboren, nachdem Lestrange zwei Jahre zuvor ein Kind verloren hatte. Das Grab Paul Celans auf dem Friedhof Thiais bei Paris1960 verstärkten sich die schweren unbegründeten Plagiatsvorwürfe von Claire Goll, der Witwe des jüdischen Dichters Yvan Goll, dem Celan freundschaftlich verbunden gewesen war und für den er Gedichte übersetzt hatte. Diese Plagiatsanschuldigungen (auch bekannt als „Goll-Affäre“) verfolgten Celan bis an sein Lebensende. Celan wurde mehrmals in psychiatrische Kliniken eingewiesen, z. B. vom 28. November 1965 bis 11. Juni 1966, weil er in einem Wahnzustand Lestrange mit einem Messer töten wollte. Im November 1967 entschieden er und seine Frau, getrennt voneinander zu wohnen. Sie blieben aber weiterhin in Verbindung. Im Oktober 1969, wenige Monate vor seinem Tod, unternahm Celan seine erste und einzige Reise nach Jerusalem. Er traf unter anderem Gershom Scholem und begegnete im Rahmen von Lesungen alten Freunden aus der Bukowina und israelischen Dichtern wie Jehuda Amichai und David Rokeah. Im Zentrum stand das Wiedersehen mit seiner aus Czernowitz stammenden Jugendfreundin Ilana Shmueli. Getragen von zahlreichen biblischen Anspielungen verbinden sich in den entstandenen Gedichten in der Tradition jüdischer Jerusalemdichtungen das Werben um Jerusalem mit dem erotischen Preisen seiner Geliebten. Zeugnisse dieser Begegnungen sind ihr Briefwechsel, die Erinnerungen Ilana Shmuelis unter dem Titel Sag, dass Jerusalem ist [3] und die Gedichte Celans, die nach seinem Tod in dem Nachlassband Zeitgehöft Aufnahme fanden. Sie gelten als Zeugnisse von “Celans schwieriger Auseinandersetzung mit seinem Judentum” . Die Umstände und das Datum von Celans Tod sind nicht geklärt. Vermutlich am 20. April 1970 suchte er den Freitod in der Seine am Pont Mirabeau. Celans Leichnam wurde am 1. Mai 1970 bei Courbevoie, zehn Kilometer flussabwärts von Paris, aus der Seine geborgen. Er wurde am 12. Mai 1970 auf dem Friedhof Thiais/Val-de-Marne beigesetzt. An diesem Tag starb Nelly Sachs, mit der er freundschaftlich verbunden war. Zu Ehren des nachdichtenden Übersetzers stiftete der Deutsche Literaturfonds 1988 den Paul-Celan-Preis für ebenfalls herausragende Übersetzerleistungen. Paul Celan erlangte durch sein Gedicht Todesfuge Weltruhm und gilt als einer der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts. ... Aus wikipedia-Paul_Celan. Versand D: 2,60 EUR Lyrik / Poesie, Gedichte, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Belletristik, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Juden, Jüdische Literatur, Israel, Judaika, Jüdische Geschichte, Jüdische Literatur, Philosophie, Theologie, Judaica, Judentum, Religion, Zionismus, Holocaust, Judaistik, Antisemitismus, Angelegt am: 23.02.2023.
Zeitgehöft (1999)
ISBN: 9783518025420 bzw. 3518025422, vermutlich in Deutsch, 3. Ausgabe, Suhrkamp, Frankfurt am Main, Deutschland, gebundenes Buch, neu.
Erscheinungsdatum: 31.08.1976, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Zeitgehöft, Titelzusatz: Späte Gedichte aus dem Nachlaß, Auflage: 3. Auflage von 1976 // 3. Auflage, Autor: Celan, Paul, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anthologie // Belletristik // Lyrik // Gedicht // Österreichische Belletristik // Zwanzigstes Jahrhundert // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Einzelne Dichter // Lyrik: Anthologien // Österreich // Literaturwissenschaft: Lyrik und Dichter, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 66, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo.
Die Gedichte aus dem Nachlass.
ISBN: 3158408678 bzw. 9783158408676, in Deutsch, Frankfurt am Main. Suhrkamp Verlag, 1997. gebraucht.
Von Händler/Antiquariat, Leipziger Antiquariat, [1858].
In sehr gutem Zustand. Einband etwas berieben, Kopfschnitt leicht angeschmutzt. 2. Auflage, 8°. 20,5 x 12,8 cm. 547 Seiten, Hardcover in Pappband, mit Schutzumschlag, Herausgegeben von Badiou, Bertrand, Jean-Claude Rambach und Barbara Wiedemann,.
Zeitgehöft. Späte Gedichte aus dem Nachlaß.
ISBN: 7629452721 bzw. 9787629452724, Sprache unbekannt, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1976. gebraucht.
Von Händler/Antiquariat, SIGNUM Antiquariat, [7629452].
EA. W/G 64. 8°. 67 S. O-Leinen mit Rückengoldprägung u. O-Umschlag. Sehr gutes Exemplar.; 64. Aufl.