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Verordnung und Bekanntmachung der Behörden der Stadt Berlin. - Der öffentliche
Zettel-Anschlag in der Residenz Berlin - Berlin 1855. Illustrationen von Wolfgang
Jörg und Erich Schönig. Reihe: Satyren und Launen. Band 19.
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1016949251 - Otto (Hg.), Uwe: Verordnung und Bekanntmachung der Behörden der Stadt Berlin. - Der öffentliche Zettel-Anschlag in der Residenz Berlin - Berlin 1855. Illustrationen von Wolfgang Jörg und Erich Schönig. Reihe: Satyren und Launen. Band 19.
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Otto (Hg.), Uwe (?):

Verordnung und Bekanntmachung der Behörden der Stadt Berlin. - Der öffentliche Zettel-Anschlag in der Residenz Berlin - Berlin 1855. Illustrationen von Wolfgang Jörg und Erich Schönig. Reihe: Satyren und Launen. Band 19. (1983) (?)

ISBN: 1016949251 (?) bzw. 9781016949255, in Deutsch.

9,00 + Versand: 3,00 = 12,00(unverbindlich)
Versandkosten in die BRD.
Von Händler/Antiquariat, Fundus-Online GbR.
Berlin, Berliner Handpresse, 16 S. Mit zahlr. Abb. Broschiert. Obere Heftklammer fehlt. Blätter dort lose. Nummeriertes Exemplar Nr. 135 v. 1000 der von beiden Inhabern der Handpresse und zeichnern im Druckvermerk signierten einmaligen Auflage.Textreproduktion im Faksimile. - Am 1.Juli 1855 - einem Sonntag, den der Buchdrucker und Verleger Ernst Theodor Amadeus Litfaß mit Vorbedacht gewählt hatte, um dem zuvor durch zahlreiche Ankündigungen in der Tagespresse neugierig gemachten Publikum Gelegenheit zur Besichtigung zu geben - wurde ein ganz neuartiges Stadtmonument den Berlinern offiziell vorgestellt: Vordem Hause der Druckerei in der Adlerstraße war die erste, nach ihrem Erfinder benannte Litfaßsäule errichtet und beklebt worden. Zur Einweihung intonierte eine Kapelle die eigens zu diesem Zwecke komponierte ,Annon-cir Polka'; und sehr schnell erfolgte "die Miniatur-Nachbildung der Säulen zu tausendfachen nützlichen und luxuriösen Gegenständen; sie dienten zu Necessairen, Platina-Feuerzeugen, Cigarren-Reservoirs, Neujahrsscherzen und dergleichen mehr" -hauptsächlich aber natürlich zur Sympathiewerbung für eine Neuerung, die nur durch breite Resonanz in der Öffentlichkeit zu einem geschäftlichen Erfolg werden konnte. Die Originale der ungekürzt wiedergegebenen Korrespondenz zwischen Magistrat, Konsistorium und Polizeipräsidium entstammen dem Geheimen Staatsarchiv.Berlin 1983.
1016949251 - Otto (Hg.), Uwe: Verordnung und Bekanntmachung der Behörden der Stadt Berlin. - Der öffentliche Zettel-Anschlag in der Residenz Berlin - Berlin 1855. Illustrationen von Wolfgang Jörg und Erich Schönig. Reihe: Satyren und Launen. Band 19.
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Otto (Hg.), Uwe (?):

Verordnung und Bekanntmachung der Behörden der Stadt Berlin. - Der öffentliche Zettel-Anschlag in der Residenz Berlin - Berlin 1855. Illustrationen von Wolfgang Jörg und Erich Schönig. Reihe: Satyren und Launen. Band 19. (1983) (?)

ISBN: 1016949251 (?) bzw. 9781016949255, in Deutsch.

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Berlin, Berliner Handpresse, 16 S. Mit zahlr. Abb. Broschiert. Obere Heftklammer fehlt. Blätter dort lose. Nummeriertes Exemplar Nr. 135 v. 1000 der von beiden Inhabern der Handpresse und zeichnern im Druckvermerk signierten einmaligen Auflage.Textreproduktion im Faksimile. - Am 1.Juli 1855 - einem Sonntag, den der Buchdrucker und Verleger Ernst Theodor Amadeus Litfaß mit Vorbedacht gewählt hatte, um dem zuvor durch zahlreiche Ankündigungen in der Tagespresse neugierig gemachten Publikum Gelegenheit zur Besichtigung zu geben - wurde ein ganz neuartiges Stadtmonument den Berlinern offiziell vorgestellt: Vordem Hause der Druckerei in der Adlerstraße war die erste, nach ihrem Erfinder benannte Litfaßsäule errichtet und beklebt worden. Zur Einweihung intonierte eine Kapelle die eigens zu diesem Zwecke komponierte ,Annon-cir Polka'; und sehr schnell erfolgte "die Miniatur-Nachbildung der Säulen zu tausendfachen nützlichen und luxuriösen Gegenständen; sie dienten zu Necessairen, Platina-Feuerzeugen, Cigarren-Reservoirs, Neujahrsscherzen und dergleichen mehr" -hauptsächlich aber natürlich zur Sympathiewerbung für eine Neuerung, die nur durch breite Resonanz in der Öffentlichkeit zu einem geschäftlichen Erfolg werden konnte. Die Originale der ungekürzt wiedergegebenen Korrespondenz zwischen Magistrat, Konsistorium und Polizeipräsidium entstammen dem Geheimen Staatsarchiv.Berlin 1983.